Spartak dominiert in der Gruppenphase deutlich
Am 5. August 2026 traf Spartak Moskau im ersten Gruppenspiel des Pokals auf Orenburg und gewann mit 5:1. Die Gastgeber zeigten von Beginn an die bessere Klasse, während die Gäste schon früh den Anschluss verloren. Der Sieg war verdient, denn Spartak kontrollierte das Spiel über weite Strecken.
Die ersten Treffer fielen in der zweiten Halbzeit des Spielabschnitts. Solari erzielte nach 26 Minuten die Führung, ehe Ugalde per Strafstoß in der 33. Minute verdoppelte. Golybin und Polekh sorgten später für die Endgültigkeit der Partie, wobei Umyarov für Orenburg zwischenzeitlich den Anschlusstreffer erzielte.
Interessant wird es bei den Zahlen: Spartak verfügte über 66 Prozent Ballbesitz und schoss achtmal ins Ziel. Die Gäste kamen lediglich auf drei Trefferversuche auf Ziel. Mit dreizehn Ecken gegen vier zeigte sich, wer das Spiel bestimmte. Die Quote von 36 Prozent Trefferquote bei Spartak steht im Kontrast zu den vielen Chancen, die nicht genutzt wurden.
Der Coach nutzte sieben Auswechslungen, um die Frische im Team zu erhalten. Savelyev musste bereits nach 43 Minuten weichen, während Solari in der 46. Minute zurückkam. Vasiljev, Martins und Bosch folgten in der zweiten Halbzeit, ebenso Wooh und Djiku. Die gelben Karten für Dudarin, Kul und Puebla zeigten, dass das Spiel physisch intensiv war.
Spartak kam in die Partie mit zwei Siegen in Folge, darunter ein 3:0 gegen Rodina Moskau. Orenburg hatte sich erst mit einem 2:1 gegen Rostov erholt, bevor es zum 0:3 gegen Zenit kam. Nach diesem Spiel steht Spartak klar in der Favoritenrolle für die Weitergabe.
Was bleibt, ist eine klare Botschaft: In diesem Pokal gelten eigene Gesetze, und Spartak hat die ersten Regeln aufgestellt. Mit fünf Toren bei nur einem Gegentreffer zeigt die Mannschaft, dass sie bereit ist für die nächste Runde.