Rugby: das Wichtigste vom 23.09.2026
Drei Premiership-Klubs verhandeln mit Geldgebern aus dem Ausland: Harlequins, Northampton und Gloucester . Das Interesse gilt damit nicht angeschlagenen Vereinen, sondern drei Klubs aus der Spitze…
Drei Premiership-Klubs verhandeln mit Geldgebern aus dem Ausland: Harlequins, Northampton und Gloucester. Das Interesse gilt damit nicht angeschlagenen Vereinen, sondern drei Klubs aus der Spitze der Liga, darunter Northampton als Titelverteidiger. Die Gespräche laufen am Vorabend einer Saison, die die Liga als ihre 30. mit neuem Selbstbewusstsein angekündigt hat. Die Premiership will mit dem Geld wachsen. Abgeschlossen ist nichts. Wer investieren will und um welche Anteile es geht, ist nicht bekannt.

Auch Steve Borthwick bekommt Unterstützung aus der Liga. Die Premiership hat einer neuen Schiedsrichter-Linie zugestimmt, die dem Nationaltrainer helfen soll. Dabei geht es um das Gedränge und um den Kampf um den Ball am Boden. In beiden Bereichen wurde bisher uneinheitlich gepfiffen. Die Nachricht fällt in eine Zeit, in der Bilanz gezogen wird: Vor 2 Jahren schloss der englische Verband den 264-Millionen-Pfund-Vertrag mit der Liga. Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft wartet die Nationalmannschaft noch auf den versprochenen Nutzen. Die Liga dagegen gilt inzwischen als attraktiv.

- Toulouse schloss seine erste Super-League-Saison nach dem Aufstieg unter Sylvain Houles im Mittelfeld ab, gleichauf mit Catalans. In Frankreich sind die Spiele im Fernsehen aber kaum zu sehen.
- Nach einem einzelnen, nicht bestätigten Bericht sieht Trainer Daryl Powell Wakefield Trinity vor einem historischen Moment. Die Mannschaft ist im Aufwind und spielt gegen Wigan um den Einzug ins Grand Final.
- Am 27. September spielen in Moskau Dinamo und Jenissei-STM um den russischen Pokal. Jenissei-Spieler Jewgeni Jelgin sagte laut einem Bericht, die Mannschaft wolle den Pokal «nach Hause holen».
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